Ein weiterer Partner unterstützt uns.

Nach dem offiziellen Ende des Projektes wollen wir den nächsten Schritt bewältigen – die Straßenzulassung. Dafür ist eine neue Abnehmung durch den TÜV Österreich erforderlich. Nachdem man mit den Verantwortlichen Kontakt aufgenommen hatte, konnten wir uns mit dem TÜV einigen, dass wir eine Unterstützung bekommen. Die Kosten für die Erstbegutachtung übernimmt der TÜV Österreich. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken und bedanken uns für diese Unterstützung.

Erst nach der neuen Abnahme durch den TÜV wäre es möglich das Elektromoped dem Zulassungsverfahren der MA46 zu unterziehen. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass die Erstbesichtigung erfolgreich und ohne Komplikationen abläuft. Vielen Dank.

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Ein weiterer Partner unterstützt uns.

Es geht weiter…

Das Projektteam des Elektromopeds hat vor einigen Tagen die Nachricht bekommen, dass man eine von fünf Arbeiten ist, die zur Verleihung des Bosch Technik fürs Leben-Preis in der Kategorie Mobilitätstechnik eingeladen ist.

Das bedeutet, dass man am 8.Juli 2016 ins Tech Gate eingeladen wurde um das Projekt im Rahmen der Verleihung des Bosch Technik fürs Leben-Preis internationalen Gästen vorzustellen. Man bekommt dort eine kleine Themeninsel zur Verfügung gestellt um auf das Ziel, die Aufgabenstellung und die Umsetzung der Entwicklung des Elektromopeds hinzuweisen. Das Team könnte anschließend den Preis übergeben werden. Das Ergebnis hängt von einer Fachjury ab.

Mit der Einladung hat man wieder ein Feedback bekommen, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt wurde und es eine Möglichkeit der Mobilität der Zukunft darstellt.

Es geht weiter…

FORTSCHRITTSBERICHT 08.04.2016: „Die Diplomarbeit wurde eingereicht“

Nachdem man im Februar 2015 mit dem Projekt begonnen hatte, ist seit dem einige Zeit vergangen. In den letzten Monaten hat sich das Team intensiv mit der Realisierung des Elektromopeds auseinandergesetzt. Am Freitag den 08.April 2016 konnte die Diplomarbeit auf das Portal für berufsbildende Schulen geladen werden. Mit diesem Schritt war das Projekt offiziell abgeschlossen und zur Beurteilung frei gegeben.
DAS RESÜMEE

Das Ziel des Projektes war es ein konventionelles benzinbetriebenes Moped in ein Elektromoped umzubauen. Dabei wurden die überflüssigen Komponenten (Tank, Verbrennungsmotor, etc.) durch die neuen Bauteile (Motor, Motorcontroller, Akku) ersetzt. Zum Dimensionieren verwendete man OpenModelica, Microsoft Excel, AutoCAD und Inventor. Die Kraftübertragung hat man durch einen Zahnriemen realisiert. Das Erscheinungsbild sowie die Steuerelektronik und die Interfaces (Gashebel, Bremse, Not-Aus, etc.) wurden erneuert beziehungsweise hinzugefügt. Bei den Tests konnte man eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h und eine Reichweite von 55 km erreichen. 

Nach dem Projekt wird sich das Team der Optimierung der Verkabelung der Steuerelektronik widmen. Zudem will man auf die Wichtigkeit der Elektromobilität aufmerksam machen, indem man das Projekt in diversen Medien und bei den Partner präsentiert.

Das Projektteam möchte sich für die Zusammenarbeit mit den Partnern bedanken. Ohne deren Hilfe hätte das Projekt nicht realisiert werden können. Vielen Dank.

Partner:

Rejlek Metal & Plastics Group

Glocknerbike

Optibelt

Wettlinger Kunststoffe

TGM – Die Schule der Technik

Brammer

FORTSCHRITTSBERICHT 08.04.2016: „Die Diplomarbeit wurde eingereicht“

FORTSCHRITTSBERICHT 22.03.2016: E.MO wurde getestet

 

ARDUINO UND LCD DISPLAY

Zunächst konnte man den Arduino mit den einzelnen Komponenten (LCD-Display, Stromwandler, RFID-Modul, 2 Taster) verbinden. Der Arduino wurde im Sitz platziert und somit musste man das Kabel bis an den Lenker verlegen, das die 2 Taster, der LCD-Display und das RFID-Modul am Lenker sitzen. Man entschied sich das System mit einer Steckvorrichtung zu versehen. Jedoch stellte sich die Verkabelung des ganzen Systems um den Arduino komplizierter heraus als erwartet. Zu der schwierigen Verkabelung kam auch noch, dass der Arduino abbrannte und so ausgetauscht werden mussten. Nach einigen Schwierigkeiten mit den dünnen Kabeln, konnte man das Problem beheben und das System einigermaßen zum Laufen bringen. In den nächsten Wochen bis zur Endpräsentation wird man sich diesem Problem intensiv widmen, sodass am Schluss auch der Display und der Arduino gut zusammenspielen.

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Alter Tacho mit neuem Display (unten)

TESTFAHRTEN

Nachdem man bereits versucht hat eine Zusammenarbeit mit Automobilclubs einzugehen, hat man dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) als Partner gewinnen können. Das Team war sehr erleichtert einen Partner zu finden, der uns bei den Testfahrten hilft. Zudem hat man Ihnen zugesichert uns bei dem Versuch der Straßenzulassung zu helfen, die das Team auch in Anspruch nehmen wird.

Erste Testfahrt 21.03.2016

Am ersten Tag konnte man einen Beschleunigungstest, Bremstest und einen Test der Steigung durchführen.

Beim Beschleunigungstest wurde man vom eigenen Projekt überrascht. Man erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 75 km/h (!!!), teilweise kratzte man an den 80 km/h. Dieses Ergebnis hat das Team schon sehr überrascht da man im Vorfeld des Projektes mit 70 km/h eigentlich überdimensioniert hat.

Der nächste Test war der Bremstest. Auch bei diesem hat E.MO nicht schlecht abgeschnitten. Der Bremsweg beträgt gleich viel wie der des konventionellen benzinbetriebenen Mopeds. Eigentlich konnte man bei einigen Messungen einen kürzeren Weg erzielen. Das ist auf die zusätzliche Motorbremse zurückzuführen die ein konventionelles Moped nicht hat.

Beim Steigungstest konnte man ebenfalls einen guten Wert erzielen. Die Steigung war mit 9% beschildert und man hatte hier keine größeren Probleme. Man hat diesen Test mit unterschiedlichen Fahrern mit unterschiedlichen Gewicht durchgeführt und man ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Elektromoped eine Steigung von 10% auf jeden Fall schafft.

Zweite Testfahrt 22.03.2016

Am zweiten Tag hat man den Reichweitentest durchgeführt. Dabei ist man knappe 3 Stunden am Gelände unterwegs gewesen. Es wurde der Stadtverkehr mit vielen Geschwindigkeitsänderung simuliert. Nachdem man in den Berechnungen auf circa 40 km Reichweite gekommen ist hat man sich nach den Erfolgen am Vortag diesen Wert erwartet. Man hat einige Male die Akkuspannung gemessen um einen Eindruck der Entladekennlinie zu bekommen. Diese Kennlinie hat man schon im Versuchsaufbau an der Schule durchgeführt. Nachdem die Spannung anfangs ziemlich konstant blieb ist sie zum Ende hin stark gesunken. Dieses Verhalten hat man erwartet und so konnte man am Schluss eine Reichweite von 55 km erreichen. Dieses Ergebnis hat das Team sehr zufrieden gestellt.

Die Ergebnisse der beiden Testtage haben dem Team gezeigt, dass sich die monatelangen harten Arbeiten ausgezahlt haben. Man war nach den Testtagen sehr erleichtert, dass das Elektromoped die berechneten Erwartungen mit Leichtigkeit erfüllt hat.

In den nächsten Wochen wird man den Arduino und den LCD-Display ordnungsgemäß in Betrieb nehmen. Zusätzlich wird man noch kleinere Arbeiten am Moped durchführen, sodass man dem Publikum am 29.April das fertige Moped präsentieren kann.

Video zu den Testfahrten gibt es hier.

Best regards E.MO Team

FORTSCHRITTSBERICHT 22.03.2016: E.MO wurde getestet

FORTSCHRITTSBERICHT 4.3: Adaptionen und Verbesserungen

In den letzten drei Wochen konnte man der Endpräsentation einen Schritt näher rücken. Das Team hat wieder einiges weitergebracht und ist einem erfolgreichen Abschluss sehr nahe.

ARDUINO UNO und DISPLAY

Nachdem man das Arduino Board und einen Spannungswandler bestellt hatte, ist es einige Tage später eingetroffen. Somit konnte man bereits Mitte des Monats Februar mit der Programmierung beginnen. Dabei holte man sich Hilfe aus der Parallelklasse. Das Programm soll zum Beispiel den Entladestrom beziehungsweise den Ladezustand des Akkus verarbeiten und über einen zweizeiligen LCD Bildschirm anzeigen. Den Entladestrom misst man über eine Art Stromzange die man auch schon einbauen konnte. Bei der Lieferung des LCD Bildschirms musste man sehr lange warten, da es Schwierigkeiten mit dem Zulieferer hatte. Nach der aufwendigen Programmierung baute man noch ein NFC Lesegerät ein, mit dem man das Moped sperren und entsperren werden kann. Als letzten Schritt muss man den Bildschirm, den Arduino, das NFC-Lesegerät noch verbauen und schützen.

SICHERHEIT

Bei einem elektrischen Gerät muss man immer mit Fehlern rechnen. Um im Notfall Ausschalten zu können, hat man sich entschlossen einen NOT-AUS Schalter einzubauen. Dieser wurde im Sitz verbaut, da man hier sehr nahe am Akku platziert ist. Dieser NOT-AUS muss große Ströme schalten können, da das fast unmöglich ist hat man sich entschlossen, dass der NOT-AUS ein Schütz ansteuert, welches 300A schalten kann. Dieser wurde von unserem Händler Herrn Schrall bestellt und wird in den nächsten Tagen eintreffen.

Ein weiterer Punkt beim Thema Sicherheit ist der Ladeanschluss. Das Team wollte eine Vorrichtung, dass man direkt an das Moped einen Ladestecker zum Laden anbringen kann. Dazu überlegte man sich einen Kaltgeräte-Ladestecker zu verwenden. Jedoch würde hier das Problem sein, das ein Laie vergessen würde das Ladegerät zwischen Moped und Steckdose zu schalten. Um dieses gefährliche Ereignis zum Umgehen, hat man das Ladegerät im Sitz platziert. Somit muss man keine Bedenken haben, wenn man das Moped Aufladen will. In den nächsten Wochen wird man sich noch eine Lösung überlegen, damit das Ladegerät genügend belüftet wird.

 

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links Ladestecker (Kaltgerätestecker); rechts Not-Aus

DAS ERSCHEINUNGSBILD

Dem Team ist es sehr wichtig, dass das neue Moped nicht nur seine Funktion erfüllt, sonder auch optisch ansprechend gestaltet ist. Dafür hat man als letzen Schritt ein Akkugehäuse gefertigt. Zuerst wollte man Kunststoff verwenden, jedoch musste man auf Aluminium zurückgreifen, da dieses Material stabiler und widerstandsfähiger ist. Befestigt wird das ganze durch die zwei Fußraster aus Riffelblech, die das Gehäuse niederdrücken. Somit konnten alle Bauteile vor Nässe und Schläge geschützt werden. Als letzten Schritt hat man schon begonnen die Bauteile schwarz zu lackieren. Dadurch erhalten sie zusätzlichen Schutz und das optische Erscheinungsbild wurde auch optimiert. In den nächsten Wochen werden die restlichen Teile fertig lackiert und wieder zusammengeführt.

Auch im Inneren des Mopeds hat man aufgeräumt. Man hat die komplette Kabelführung überarbeitet und unterteilt. An der einen Seite des Mopedgehäuses verläuft die Beleuchtung und an der anderen die Steuerelektronik. Zusätzliche wurden die Kabel beschriftet, damit das Anschließen schneller geht.

FORTSCHRITTSBERICHT 4.3: Adaptionen und Verbesserungen

FORTSCHRITTSBERICHT 12.2: Ein Ende ist in Sicht

In den letzten Wochen konnte das Team viele Aufgaben erfüllen, die zum Erledigen waren.

Dazu zählt auch das Abhalten der Zwischenpräsentation. Diese konnte vor einem Publikum von circa 100 Personen (Lehrer, Sponsoren, 4.Klassen, 5.Klassen) abgehalten werden. Obwohl man sehr nervös in die Präsentation ging, könnte man dem Publikum einen ordentlichen und professionellen Eindruck des Projektes geben. Lehrer und Sponsoren waren mit dem Auftritt zufrieden und gaben dem Team ein Feedback. Auch auf die Fragen des Publikums konnte man eingehen und so die Präsentation abschließen.

DISPLAY

Schlussendlich war das erste Semester zu Ende und man konnte in das zweite Semester starten. Mit einigen Recherchen zum Thema Display konnte man beginnen. Es wurde ein zweizeiliger LCD Bildschirm bestellt, der über einen ARDUINO UNO angesteuert wird. Um den Strom messen zu können, der aus den Batterien entzogen wird, wird ein Stromwandler verwendet.
Die genannten Komponenten wurden in der vergangenen Woche bestellt und werden in den nächsten Wochen eintreffen.

SICHERHEIT

Um im Notfall das System von der Versorgung zu nehmen wird in den nächsten Wochen ein NOT-AUS Schalter eingebaut. Da wird bei einer Stromstärke von 120A liegen muss ein Schütz zwischen Akku und Not-Aus geschalten werden. Dieses Schütz nimmt die Stromstärke auf sich und schaltet das System ab. Auch dieses Bauteil musste bestellt werden.

Eine andere Adaption die in den nächsten Wochen noch vorgenommen wird ist das Schloss des Sitzes zu erneuern und umzubauen. Das Team hat sich überlegt, das Moped mit einem NFC-System auszustatten um das Moped zu entsperren. Dieser Idee wird man sich ebenfalls in den nächsten Wochen widmen .

MOTORCONTROLLER ABDECKUNG

Wie schon geplant war, wurde eine Abdeckung über dem MOTORCONTROLLER gefertigt. Dazu wurde das übrige Plexiglas verwendet und zugeschnitten. Bei dieser Arbeit musste man einige Male die Maße anpassen und ändern. Nachdem alle Maße richtig gestellt wurden konnte man die Abdeckung mit zwei Schrauben befestigten.
Nun ist der Motorcontroller vor Nässe und Schlägen geschützt.

Man konnte die Fußablage erweitern und verschönern. Dazu wurde ein Riffelblech verwendet, dass mit zwei Schrauben an der Grundplatte angebracht. Diese Erweiterung gibt dem Moped ein schönes Design.

Zuletzt wurde das Gegenstück der Frontabdeckung zurechtgeschnitten und wieder angebracht.
Es fehlt nur noch die Abdeckung des Akkus um das äußere Erscheinungsbild fertig zu stellen.

 

Best regards E.MO Team

FORTSCHRITTSBERICHT 12.2: Ein Ende ist in Sicht

Das Erscheinungsbild des Mopeds

 

In der vergangenen zwei Wochen konnte sich das Team mit dem Laden und Entladen des Akkus beschäftigen. Da der Datenlogger nun einwandfrei funktioniert, konnte er in Betrieb genommen werden. Das Laden hat etwa 7 Stunden, das Entladen etwa 2 Stunden in Anspruch genommen. Die Schaltung musste nur aufgebaut werden und konnte danach unbeobachtet gelassen werden. Aufgrund einer App hatte das Team überall Zugriff auf die Messung und konnte so immer und überall überwachen. Zudem hilft das BMS (Batterie Management System) abzuschalten wenn der Akku voll oder leer ist. Somit war das Team doppelt abgesichert.

Die Beleuchtungseinheit

Die alte Beleuchtung wurde ebenfalls getestet. Dazu baute man den Kabelbaum aus, man überprüfte die Funktion der Lampen und erhielt so eine Übersicht über die Zuteilung der einzelnen farbigen Kabel. Nachdem alle Funktionen getestet wurden konnte begonnen werden die überflüssigen Kabel zu entfernen. Damit konnte der große Kabelbaum um 1/3 reduziert werden. Nachdem nun alle Beleuchtungseinheiten eine Zuordnung erhalten haben, würde das komplette System verkabelt und getestet. Beim ersten Versuch funktionierten nur die Blinker und das Bremslicht. Nachdem man einen Stecker kurzschließen musste, haben dann alle Funktionen richtig gearbeitet. Im Bild sieht man den alten Kabelbaum der Beleuchtungseinheit

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Die neue Verkleidung

Um am Tag der offenen Tür unser Moped von der besten Seite zu präsentieren wurden die Verkleidungsteile überprüft. Die alte Verkleidung für den hinteren Teil des Mopeds musste durch eine neue Verkleidung ersetzt werden, da die Befestigungspunkte (z.B Tank) fehlen und die alte Abdeckung zu groß war. Gesagt, getan haben wir uns in der Kunststofftechnik nach einem passenden Material erkundigt. Nachdem uns Polycarbonat empfohlen wurde, haben wir uns an Wettlinger Kunststoffe gewendet, die uns jedoch ein einfaches Plexiglas empfohlen haben, da dieses wesentlich einfacher zum Bearbeiten geht. Nachdem wir am vergangenen Dienstag die Plexiglasplatte holen durften (gratis zur Verfügung gestellt von Wettlinger Kunststoffe) konnten wir am Mittwoch die Platte ausschneiden, Biegen und passende Befestigungen bohren. In der unteren Abbildung sieht man die Platte, die bereits gebogen und gebohrt ist. Mit zwei Befestigungspunkten wird die Platte in Position gehalten.

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Nachdem auch diese Verkleidung angebracht war, konnte am vergangenen Freitag eine Zwischenbilanz gezogen werden. Außerdem wurde die fehlenden Arbeiten zusammengefasst und aufgelistet:

  • Akkugehäuse
  • Kabelabdeckung für den Schutz der Kabel und die Befestigung der Frontverkleidung
  • zurechtschneiden der überstehenden Plastikteile
  • event. Display anbringen.
  • Motorcontrollereinstellungen anpassen

bleibt nur zu hoffen, dass die kommenden Arbeiten so schnell wie möglich absolviert werden können.

Best regards E.MO Team

Das Erscheinungsbild des Mopeds